Vibe Coding-Leak & (Sveas) Handysucht
Kundendaten, Produktionspläne, Bewerbungsunterlagen offen zugänglich im Netz. Der Grund: eine unsichere Datenbankeinstellung. Evas Recherche zu den Sicherheitsproblemen bei vibe-gecodeten Webseiten ist raus. Betroffen dabei sind nicht “nur” kleine StartUps, sondern auch große Unternehmen und Institutionen, bei denen offenbar gern gevibe-coded wird.
Und: Svea hat sich auf Instagram-Werbung eingelassen und sich einen “NFC-Stein” bestellt, der Screen Time aktiviert, weil Apps, Willenskraft und Fokus-Modi allein offenbar nicht reichen.
Von Svea Eckert und Eva Wolfangel.
Musik und Produktion: Marko Pauli.
Shownotes
Das Thema bei Heise: https://www.heise.de/news/Databricks-Sicherheitsluecken-beim-Vibe-Coding-erkennen-und-vermeiden-10520054.html
„Brain Drain": Handy auf dem Tisch kostet Konzentration: https://www.journals.uchicago.edu/doi/abs/10.1086/691462
2 Wochen kein mobiles Internet: Randomisierte Kontrollstudie Castelo...